Interkultureller Stadtrundgang
Vreden aus anderer Sicht entdeckt haben mehrere Frauen beim interkulturellen Stadtrundgang mit Ingeborg Höting.

Die Georgskirche und die Stiftskirche, das Hamaland-Museum, das evangelische Gemeindehaus und die Burg waren die Ziele des diesjährigen Stadtrundgangs. Die Historikerin Ingeborg Höting, Sigrid Müller vom Frauenkreis der evangelischen Kirchengemeinde und Ria Sönnekes, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Vreden, berichtete aus dem alten und dem neuen Vreden.

Der Erste Beigeordneter Bernd Kemper begrüßte die in Vreden lebenden Frauen aus den verschiedensten Ländern in seinem Arbeitszimmer. Er stellte sich und seine Arbeit als Erster Beigeordneter der Stadt Vreden vor und gab einen kurzen Überblick über die verschiedenen Fachbereiche der Verwaltung und deren Aufgaben. Informationen zum Rat, den Fraktionen und den verschiedenen Ausschüssen rundeten die Gesprächsrunde im kleinen Sitzungssaal in der Burg ab.

Der interkulturelle Stadtrundgang fand im Rahmen der „Interkulturellen Woche“ unter dem Motto „HERZLICH WILLKOMMEN – WER IMMER DU BIST“ statt.
Der Arbeitskreis „Netzwerk für Migrantinnen in Vreden“ hatte in diesem Jahr zum dritten Mal zur Interkulturellen Woche eingeladen.
In Vreden steht das Miteinander verschiedener Kulturen im Vordergrund. Die Interkulturelle Woche ist eine Einladung, Barrieren zu überwinden und Türen zu öffnen für neue Begegnungen, Gespräche und Freundschaften. Es wird Gelegenheit geben, miteinander ins Gespräch zu kommen, sich kennen zu lernen und auszutauschen.
Die Interkulturelle Woche wird in ganz Deutschland von einem breiten Bündnis von Kommunen, Kirchen, Verbänden und Organisationen begangen. Sie ist eine Initiative der deutschen Bischofskonferenz, der evangelischen Kirche in Deutschland und der griechisch-orthodoxen Metropolie.