Ideen und Lösungen für eine zukünftige Entwicklung - Städtebauliches Werkstattverfahren für die südöstliche Innenstadt ist gestartet

Städtebauliches Werkstattverfahren für die südöstliche Innenstadt ist gestartet
Am 16.05.2017 ist das städtebauliche Werkstattverfahren für die südöstliche Innenstadt gestartet. Die Planerinnen und Planer der vier teilnehmenden Büros haben sich bei einem geführten Rundgang einen ersten Eindruck von der Innenstadt gemacht. Zuvor wurden die Teilnehmer über die bisherige Innenstadtentwicklung informiert. Die Informationen bezogen sich auf laufende und abgeschlossene Projekte, die derzeitige Einzelhandelssituation und die verkehrlichen Verhältnisse.
Ziel des Verfahrens ist es, eine nachhaltige Entwicklungsstrategie für den südöstlichen Teilbereich der Innenstadt von den Planungsbüros zu erhalten. Sie soll als Grundlage für die weiteren Planungen und der Innenstadtentwicklung dienen. Gesucht werden Ideen und Lösungen für die zukünftige funktionale, verkehrliche und stadträumliche Entwicklung des Plangebiets. Die Ergebnisse der Werkstatt sollen in die Fortschreibung des Integrierten Handlungskonzepts, die im zweiten Halbjahr 2017 erfolgt, einfließen. Nach Möglichkeit sollen sie dann zeitnah in konkrete öffentliche Baumaßnahmen münden.
Das Plangebiet umfasst im Wesentlichen die Platzbereiche Bremer Platz, Lappenbrink, Domhof und den ehemaligen Busbahnhof an der Ausbachstraße und den Stadteingang Bahnhofstraße sowie Teile der Wüllener Straße, des Marktes sowie die Wassermühlenstraße (Fußgängerzone).
Teilnehmende Büros:

WoltersPartner, Architekten & Stadtplaner, Coesfeld
Studio Schultz Granberg, Berlin
DeZwarteHond, Köln
CITYFÖRSTER architecture + urbanism, Hannover

Die vier Büros werden am Donnerstag, 22. Juni 2017 um 14:00 Uhr im großen Sitzungssaal des Rathauses ihre Ergebnisse vorstellen. Dazu ist die Öffentlichkeit herzlich eingeladen.