Städtebauliches Werkstattverfahren für die südöstliche Innenstadt

Entwürfe für das städtebauliche Qualifizierungsverfahrens für die südöstliche Innenstadt werden der Öffentlichkeit vorgestellt.
Am Donnerstag, 22. Juni, 14:00 Uhr sind die Bürgerinnen und Bürger zu der Präsentation der Entwürfe in den Großen Sitzungssaal des Rathauses eingeladen. Die vier teilnehmenden Planungsbüros werden ihre erarbeiteten Entwürfe vorstellen.
Das Plangebiet umfasst im Wesentlichen die Platzbereiche Bremer Platz, Lappenbrink, Domhof, den ehemaligen Busbahnhof an der Ausbachstraße und den Stadteingang Bahnhofstraße sowie Teile der Wüllener Straße, des Marktes sowie die Wassermühlenstraße (Fußgängerzone). Mitte Mai ist das städtebauliche Werkstattverfahren für die südöstliche Innenstadt gestartet. Ziel des Verfahrens ist es, eine nachhaltige Entwicklungsstrategie für den südöstlichen Teilbereich der Innenstadt als Grundlage für die weiteren Planungen und der Innenstadtentwicklung von den Planungsbüros zu erhalten. Gesucht werden Ideen und Lösungen für die zukünftige funktionale, verkehrliche und stadträumliche Entwicklung des Plangebiets. Die Ergebnisse der Werkstatt sollen in die Fortschreibung des Integrierten Handlungskonzepts, die im zweiten Halbjahr 2017 erfolgt, einfließen und nach Möglichkeit  dann zeitnah in konkrete öffentliche Baumaßnahmen münden.
Um 17:00 Uhr tagt die Empfehlungskommission in nicht öffentlicher Sitzung.
Am städtebaulichen Werkstattverfahren haben teilgenommen: WoltersPartner, Architekten & Stadtplaner, Coesfeld/ Studio Schultz Granberg, Berlin/ DeZwarteHond, Köln/ CITYFÖRSTER architecture + urbanism, Hannover.