Drei städtische Bedienstete feierten Dienstjubiläum

Bürgermeister Dr. Christoph Holtwisch ehrte Irene Böhm, Carola Büger und Heinz-Georg Schwöppe.
Auf eine Jubiläumsdienstzeit von 40 Jahren können Carola Büger und Heinz-Georg Schwöppe zurückblicken und Irene Böhm auf 25 Jahre. Bürgermeister Dr. Christoph Holtwisch ehrte die drei Jubilare nun im Rahmen einer kleinen Feierstunde. "Es ist ein beeindruckender Zeitraum, den Sie nun schon für die Stadt Vreden tätig sind und das Wissen, welches sie gesammelt haben, ist sehr wertvoll." Deshalb sei es wichtig, diese "Schätze" im Rahmen von Wissensmanagement aufzuarbeiten, um sie anderen Kolleginnen und Kollegen zur Verfügung stellen zu können. Mit den Glückwünschen verband der Bürgermeister den Dank für die geleistete Arbeit, mit der jeder in seinem Bereich zum Funktionieren der Stadtverwaltung beigetragen habe. 
Heinz-Georg Schwöppe und Carola Büger absolvierten von 1978 bis 1981 erfolgreich ihre Ausbildungen bei der Stadt Vreden zu Verwaltungsangestellten.
Carola Büger wurde im Anschluss an ihre Ausbildung "die rechte Hand" der Vredener Baudezernenten. Sie arbeitete im Vorzimmer von Stadtoberbaurat Werner Henrich, Martin Bleja und Manfred Drobniewski. Heute ist sie für die Fachabteilung Tiefbau tätig.
Heinz-Georg Schwöppe, von allen kurz "H.-G." genannt, durchlief zusätzlich von 1990 bis 1992 den Angestelltenlehrgang II mit dem Abschluss zum Verwaltungsfachwirt. In seiner Dienstzeit arbeitete er in verschiedenen Fachabteilungen der Stadtverwaltung, u.a. über 12 Jahre an der Wohngeldstelle und 6 Jahre an der Stadtkasse. Seit 2012 arbeitet er in der Fachabteilung Finanzen in der Buchhaltung.
Irene Böhm ist seit 1993 bei der Stadt Vreden angestellt, zunächst als Raumpflegerin beim Frei- und Hallenbad, im Jahr 2008 wechselte sie dann ins Rathaus.
Die Personalratsmitglieder Ewald Tenhumberg und Niklas Nagenborg überbrachten die Glückwünsche der gesamten Belegschaft und des Personalrates.
In gemütlicher Runde blickten die Jubilare auf so mache Begebenheit aus vergangenen Jahren zurück, berichteten aber auch über Pläne für die Zukunft.