Arbeitsgruppe bespricht Hygienemaßnahmen und Digitalisierung an Schulen

Videokonferenz mit Vertretern von Politik, Verwaltung, Schulen, Lehrkräften und Eltern.

Der Rat hatte in seiner letzten Sitzung am 18. Dezember beschlossen eine Arbeitsgruppe zu bilden. Sie soll offene Fragen zur Minderung einer Ausbreitung des COVID-19-Virus während des Schulbetriebs erörtern. Gleichzeitig wurde die Arbeitsgruppe beauftragt, sich mit dem Thema Digitalisierung an den Schulen auseinanderzusetzen. Die Arbeitsgruppe besteht aus Vertretern von Politik, Verwaltung, Schulen, Lehrkräften, Schülerschaft und Eltern.
Ein erstes Treffen fand bereits am 28. Dezember in Form einer Videokonferenz statt. Die Hygienemaßnahmen an den Schulen und die Digitalisierung wurden intensiv besprochen. Die Arbeitsgruppe tagte unter Leitung von Bürgermeister Tom Tenostendarp.
Alle Teilnehmenden zeigten sich zufrieden mit den vielen, seit März 2020 in enger Absprache zwischen den Schulen und der Verwaltung getroffenen Maßnahmen. Ebenso waren die politischen Vertreter von den bisher umgesetzten Schritten überzeugt.
Aus der Arbeitsgruppe heraus ergaben sich einige Prüfaufträge für die Verwaltung. Dabei handelt es sich um nochmalige Prüfung der Lüftungssituation insbesondere in den Sporthallen, einer Optimierung der Heizungseinstellung und weiterer individueller Aufträge. Diese Aufträge werden zeitnah abgearbeitet.
"Der Austausch zwischen den Beteiligten war für das gegenseitige Verständnis aller Seiten von großer Bedeutung. Um diesen Austausch aufrecht zu erhalten, schlage ich vor, dass eine entsprechende Arbeitsgruppe mit Vertreterinnen und Vertretern der Schulleitungen, der Eltern, der Schülerschaft, aller Fraktionen und der Verwaltung durch den Rat dauerhaft neu eingerichtet wird.", so Bürgermeister Tom Tenostendarp.
Der Rat wird in seiner nächsten Sitzung am 18. Februar detailliert über das Arbeitsgruppentreffen unterrichtet.