Unterstützung für Reservistenkameradschaft

Reservistenkameradschaft (RK) Westmünsterland nimmt am Marsch der Industriekultur zugunsten schwerkranker Kinder des Ronald McDonald's Kinderhilfe e.V. in Essen teil.

Bei dem „Marsch der Industriekultur“, oder kurz: „Ruhrpottmarsch“ handelt es sich um eine zweitägige Wanderveranstaltung mit internationalem Publikum, zumeist mit militärischem Hintergrund. Die erstmals im Jahr 2017 durchgeführte Veranstaltung war mit 154 Teilnehmern ein großer Erfolg. In diesem Jahr unterstützt Stabsgefreiter der Reserve (d.R.) Thomas Jung aus Vreden den Veranstalter und es entstand die Idee zu einen Spendenmarsch für schwerkranke Kinder.

Am 16. und 17. Juni werden Obergefreiter d.R. Markus Schmeddes und Thomas Jung am Marsch der Industriekultur teilnehmen; Markus Schmeddes in der Versorgung und Koordination, Thomas Jung als Läufer.

Unterstützung erhalten sie dabei nicht nur von derReservistenkameradschaft Westmünsterland um Oberstleutnant d.R. Karl Peters (Ahaus) und Hauptfeldwebel d.R. Alfons Lösing (Vreden), sondern auch von Kameraden des Kreisverbindungskommandos Borken, vertreten durch Oberstleutnant d.R. Volker Panek und Major d.R. Donald Grüter. Christian Reger aus Essen, der den Marsch letztes Jahr ins Leben rief, war bei der Präsentation des Spendenlaufes ebenfalls zugegen und bedankte sich persönlich bei allen Beteiligten für die rege Unterstützung.

Zu einem richtigen Erfolg machen den Marsch aber erst die Sponsoren, die Thomas Jung für seine Leistung sponsern. Dank Sport Niehuis um Uwe Stute, dem Autohaus W&A um Holger Waning, der Firma QUADRANT und dem Kreisverbindungskommando um Oberstleutnant Volker Panek und Major Donald Grüter werden strahlende Kinderaugen garantiert.

Das, so Thomas Jung, sei der schönste Lohn und die beste Motivation für die bevorstehenden Kilometer.

Ebenfalls gibt es auch aus Reihen der Politik Unterstützung. Bürgermeister Dr. Christoph Holtwisch und Landrat Dr. Kai Zwicker kamen zum gemeinsamen Treffen, um durch ihre Präsenz die Aktion zu unterstützen, ebenfalls ein Sponsoring zuzusagen und die zivilmilitärische Zusammenarbeit zu unterstreichen. Beide nutzten das Treffen für einen Austausch mit allen Beteiligten.