Auslegungen

zurzeit findet eine Beteiligung für folgende Verfahren statt:

1. Änderung des Bebauungsplans Nr. 80 "Dorferweiterung Ellewick-Crosewick"

 

frühzeitige Beteiligung gem. § 3 (1) BauGB

Frist: 17.02.2020 bis einschließlich 20.03.2020

frühzeitige Behördenbeteiligung gem. § 4 (1) BauGB bis einschließlich 09.04.2020

 

Bekanntmachungstext

 

Anliegend die Unterlagen zur Einsichtnahme:

Bebauungsplan - Planzeichnung (Vorentwurf)

Bebauungsplan - Text (Vorentwurf)

Begründung - Vorentwurf

Lärmkarten

vollständige Schalltechnische Untersuchung, Bericht vom 18.03.2020

6. Änderung des Flächennutzungsplanes 2030

im Bereich der Ringstraße / Winterswijker Straße / Venndiek

 

frühzeitige Behördenbeteiligung gem. § 4 Abs. 1 BauGB

Frist: bis 22.05.2020 einschließlich

 

Anliegend die Unterlagen zur Einsichtnahme:

 

Vorentwurf Flächennutzungsplanänderung (Großformat)

Vorentwurf Flächennutzungsplanänderung (DinA4-Format)

Begründungsvorentwurf inkl. Umweltbericht

Anlagen:

s. Anlagen zum Verfahren Bebauungsplan Nr. 119 "Knotenpunkt Winterswijker Straße / Ringstraße" auf dieser Seite

Bebauungsplan Nr. 119 "Knotenpunkt Winterswijker Straße / Ringstraße"

Bebauungsplan Nr. 63 "Toschlag"

Teilaufhebung im Bereich des Bebauungsplanes Nr. 119 "Knotenpunkt Winterswijker Straße / Ringstraße"

 

frühzeitige Behördenbeteiligung gem. § 4 (1) BauGB

Frist: bis 22.05.2020 einschließlich

 

Anliegend die Unterlagen zur Einsichtnahme:

 

Geltungsbereich Teilaufhebung (Planskizze)

Begründungsvorentwurf inkl. Umweltbericht

Anlagen:

s. Anlagen zum Verfahren Bebauungsplan Nr. 119 "Knotenpunkt Winterswijker Straße / Ringstraße" auf dieser Seite

Das deutsche Planungssystem

Die unterschiedlichen Nutzungen und Raumansprüche werden in Deutschland durch ein gestuftes Planungssystem gesteuert. Teile dieses Planungssystems sind die Raumordnung auf Bundesebene, die Landes- und die Regionalplanung sowie die kommunale Bauleitplanung mit dem Flächennutzungsplan (FNP) und einzelnen Bebauungsplänen. So stellt z.B. der FNP stellt die vorgesehene städtebauliche Entwicklung für die nächsten rund 15 Jahre dar. In ihm können u.a. Baugebiete  für Wohnen, Gewerbe und Industrie, Flächen zum Schutz zur Pflege und zur Entwicklung von Boden, Natur und Landschaft, landwirtschaftliche Flächen und Wald sowie Verkehrsflächen, Flächen für den Wasserschutz, Konzentrationszonen für die Windenergie dargestellt werden.

Grundsätzliche Informationen zu der deutschen Planungshierarchie finden Sie unter:

https://www.umweltbundesamt.de/themen/nachhaltigkeit-strategien-internationales/planungsinstrumente/planungsebenen-planungsraeume-stufen-der#textpart-1

Landesplanerische Vorgaben für die Stadt Vreden in Form von Zielen und Grundsätzen sind im Wesentlichen im Landesentwicklungsplan NRW und im Regionplan Münsterland verankert.

Als Teil der Landesplanung erfüllt die für Vreden zuständige Bezirksregierung Münster die Funktion eines Bindegliedes zwischen Landesraumordnung, regionalen Fachplanungen und Planungen der Gemeinden. Die Regionalplanung konkretisiert:

  • Die Zielsetzungen der Landesplanung und der Fachplanungen für ihren Geltungsbereich
  • Setzt gleichzeitig einen Rahmen für die Planungen der Städte und Gemeinden. Diese Ziele werden in Regionalplänen textlich und zeichnerisch dargestellt.

Nähere Informationen finden Sie unter:

http://www.bezreg-muenster.nrw.de/de/regionalplanung/index.html

Die Kerninstrumente der kommunalen Bauleitplanung nach dem Baugesetzbuch sind die Bauleitpläne.

Flächennutzungsplan (FNP)

Bebauungsplan (B-Plan)

Vorhabenbezogener Bebauungsplan

Verfahrensablauf / Öffentlichkeitsbeteiligung

Zulässigkeit von Vorhaben

Links