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DRK-Generationenbüro Vreden gründet Netzwerk „Mittendrin (ab 55)“

Mit großem Erfolg ist die Auftaktveranstaltung des DRK-Generationenbüros Vreden zur Gründung eines Netzwerks „Mittendrin (ab 55)“ verlaufen.

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Mit großem Erfolg ist die Auftaktveranstaltung des DRK-Generationenbüros Vreden zur Gründung eines Netzwerks „Mittendrin (ab 55)“ verlaufen.

Gut 50 Interessierte waren zu einem ersten Treffen in den DRK-Ortsverein Vreden gekommen. Und Edith Gewers, Koordinatorin des seit Jahren in Vreden bestehenden Generationenbüros, zog ein überaus erfreuliches Fazit: „Die Reaktionen waren ausschließlich positiv.“

Der Tenor der Versammelten ist laut Gewers im DRK-Pressedienst gewesen, „dass sie gerne auch im Anschluss ans Berufsleben eine Tagesstruktur erhalten und in Gemeinschaft Aktivitäten unternehmen möchten“ – dies alles ohne Zeit- und Versammlungsdruck. Genau dafür sei das Generationenbüro da, um Menschen zusammenzuführen, sagte Edith Gewers. Die Stadt Vreden und das Rote Kreuz im Kreis Borken sind Träger des Generationenbüros, nachdem sich die „Fernsehlotterie“ nach dreijähriger Projektphase ausgeklinkt hatte.

Vredens Beigeordneter Bernd Kemper hatte zuvor in seiner Begrüßung betont, dass die Menschen in Vreden gerne in Vereinen vertreten seien: „Der Organisationsgrad ist in Vreden sehr hoch.“ Dennoch sollten auch Personen angesprochen werden können, die keine Vereinsmitgliedschaft hätten oder wollten: „Deshalb sollte eine Struktur geschaffen werden, die auf Freiwilligkeit beruht.“

Generationenübergreifendes und soziales Miteinander

In Kooperation mit dem Roten Kreuz soll unter dem stadteigenen und sehr passenden Slogan „Vreden verbindet“ eine „Projektförderung im Rahmen von Maßnahmen der Quartiersentwicklung“ erfolgen. Und das mit anspruchsvollem Ziel, wie Laura Warlier erklärte, bei der Stadt Vreden unter anderem Seniorenbeauftragte in der von Ludger Kemper-Bengfort geführten Abteilung Familie und Soziales: „Wir verfolgen eine Förderung des generationenübergreifenden und sozialen Miteinanders sowie die Stärkung der selbstständigen Lebensführung der Menschen im Sozialraum Vreden.“

Ein Viertel der Vredener ist zwischen 50 und 65 Jahren

Die Gruppe von Frauen und Männern, die angesprochen werden könnten, ist groß, erklärte Gewers den Versammelten in einer Präsentation: Knapp ein Viertel der Vredener Bevölkerung ist laut Alterspyramide des Kreises Borken zwischen 50 und 65 Jahren alt; das sind rund 2800 Menschen. Gut 18 Prozent (mehr als 2000 Personen) sind älter als 65 Jahre (Stand: 31. Dezember 2020).

Freizeitaktivitäten mit Gleichgesinnten

In dem neuen Netzwerk sollen Menschen angesprochen werden, die im letzten Drittel ihrer Arbeitszeit stehen oder sich bereits in der nachberuflichen Lebensphase befinden, hieß es in Vreden. Es geht um Planung von Freizeitaktivitäten mit Gleichgesinnten.

Edith Gewers: „Es ist Zeit für Neues!“ Das Warum begründete sie zugleich: „Weil neben Familien und Beruf oftmals eigene Wünsche kaum verwirklicht werden konnten.“

Ideen für Aktivitäten sprudelten aus den Teilnehmenden bei Gesprächen in vier Gruppen nur so heraus: Die meisten nannten Radfahren (gut 80 Prozent), gefolgt von Wandern, Tanzen, Besuch von Ausstellungen, Kreativgruppen, Kino, Stammtisch, Kegeln, Bowlen, Gesellschaftsspielen und Literatur (knapp 13 Prozent).

Am Montag, 19. Juni, 19 Uhr, geht es im DRK-Ortsverein Vreden, An’t Lindeken 101, weiter: Dann sollen Termine festgelegt und Aktivitäten geplant werden, berichten Rotes Kreuz und Stadt Vreden in einer gemeinsamen Presseerklärung.

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