Ein aktiver Wandel in der Stadt gelingt durch Sanierung, Um- oder Neubau des Gebäudebestands, der Infrastruktur und den Grünflächen. Bei den Projekten handelt es sich einerseits um öffentliche Projekte, welche teils mit Städtebaufördermitteln unterstützt werden, andererseits sind es private Investitionen.
Mit Baumaßahmen gehen oft temporäre Einschränkungen einher. Informationen rund um Förderungen, Projekte, Baumaßahmen und Straßensperrungen sind im Folgenden zu finden.
Aktuelle Projekte und Baumaßnahmen
Mit der Maßnahme verfolgt die Stadt Vreden das Ziel, den Energieverbrauch und die Betriebskosten des Schulgebäudes nachhaltig zu senken und zugleich einen wirksamen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Darüber hinaus werden die baulichen Voraussetzungen für einen modernen und zukunftsfähigen Schulbetrieb verbessert.
Vorgesehen ist eine umfassende energetische Sanierung des Schulgebäudes. Dazu zählen Maßnahmen an der Gebäudehülle wie die Dämmung von Fassade, Dach und Kellerdecke sowie der Austausch veralteter Fenster und Türen. Das Flachdach wird als Gründach ausgeführt und unterstützt sowohl den sommerlichen Wärmeschutz als auch die Förderung der Biodiversität und ein verbessertes Regenwassermanagement.
Ergänzend wird die technische Gebäudeausstattung modernisiert. Die Schule erhält eine neue, umweltfreundliche Heizungsanlage auf Basis einer Luft-Wasser-Wärmepumpe in Kombination mit einer Flächenheizung. Zudem wird die Beleuchtung vollständig auf energieeffiziente LED-Technik umgestellt. Im Inneren des Gebäudes entsteht außerdem ein offener Lernbereich mit erweiterten Sichtbeziehungen, der Gemeinschaft, Orientierung und Sicherheit fördert.
Die Maßnahme wird im Rahmen des EFRE/JTF-Programms NRW über das Landesprogramm progres.nrw – Energieeffiziente öffentliche Gebäude gefördert. Die Förderquote beträgt 40 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben. Die Umsetzung erfolgt mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie des Landes Nordrhein-Westfalen.
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Die Standortentwicklung der innerstädtischen Brachfläche verläuft zweigeteilt: Der nordöstliche Bereich steht im Rahmen des Bebauungsplans Nr. 124 „Ottensteiner Straße/ Norbertstraße“ zur Schaffung von Wohnraum zur Verfügung, während im südwestlichen Teil ein Lebensmittelmarkt entwickelt wird.
Dazu der Pressebericht der Stadt Vreden vom 12. März 2026:
Gemeinsamer Spatenstich
Gemeinsamer Spatenstich für das neue Wohnquartier "Weberhöfe" und den E center-Neubau in Vreden
Ein bedeutsamer Tag für die Stadt Vreden: Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Vreden haben gemeinsam mit Vertretern des Familienunternehmens L. Stroetmann aus Münster den offiziellen Spatenstich am Donnerstag, den 12. März 2026, für zwei parallel geplante Bauprojekte gesetzt und starten damit in die nächste Phase der städtebaulichen Entwicklung der ehemaligen Industriefläche.
Die Entwicklung des ehemaligen Bierbaumgeländes wurde mit intensiven Gesprächen, Diskussionen und Überlegungen über einen längeren Zeitraum begleitet. Im Februar 2024 gab der Rat der Stadt Vreden mit dem Grundsatzbeschluss den Startschuss für zwei Projekte, der eine Teilung des Grundstücks in die Handels- und Wohnnutzung vorsah.
So entwickelt die Stadt Vreden auf einem Teil des Areal ein innerstädtisches Wohnquartier, welches nun „Weberhöfe“ heißt.
Vredens Bürgermeister Dr. Tom Tenostendarp ist überzeugt, dass die Entwicklung ein großer Gewinn für Vreden ist: „Mit dem heutigen Spatenstich wird ein gut vorbereiteter Planungsprozess sichtbar und konkret. Für die Vredenerinnen und Vredener entsteht hier ein attraktives neues Wohnquartier in zentraler Lage, verbunden mit einer modernen und wohnortnahen Versorgung. „Wir gestalten hier die Zukunft unserer Stadt“, bilanziert Bürgermeister Dr. Tom Tenostendarp. „Das neue Wohnquartier Weberhöfe und die gesamte Nutzung des Areals sind wichtiger Baustein für die städtebauliche Entwicklung der Stadt Vreden“, ergänzt Fachbereichsleiter Stadtentwicklung Joachim Hartmann.
Die Tiefbaumaßnahmen für die Erschließung des Gebiets beginnen zeitnah. Es wird eine Baustraße eingerichtet, die den Twicklerkamp mit der Ottensteiner Straße verbindet, darüber hinaus entstehen zwei Querverbindungen, um die Norbertstraße zu erreichen. Der zukünftige „Spinnereiweg“ wird verkehrsberuhigt sein, mit Spielmöglichkeiten für Kinder und einzelnen Grünelementen versehen. Neben der Verlegung der neuen Kanäle und Versorgungsleitungen werden die Bestandsstraßen schrittweise saniert. Der Twicklerkamp wird umgestaltet und im östlichen Teil verbreitert. Die Norbertstraße wird mit Bäumen bepflanzt und bietet weiterhin Platz zum einseitigen Parken.
Das Vergabeverfahren für die Grundstücke der Weberhöfe befindet sich in der Beratung, in Kürze können sich Interessierte offiziell für die Flächen bewerben. Es sind insgesamt drei Höfe mit jeweils vier Gebäuden geplant. Innerhalb der Gebäudegruppen werden halböffentlichen Höfe ausgeprägt, die den zukünftigen Anwohnern Platz für Erholung und Gemeinschaft bieten. Neben Mehrfamilienhäusern können auch Reihenhäuser entwickelt werden. Neben einer Mischung verschiedener Wohnungsgrößen und -formen werden unterschiedliche Ausstattungen angeboten. Damit wird günstiger dringend benötigter Wohnraum auf dem Areal geschaffen.
Die Firma Stroetmann – dessen Namensgeber Ludwig Stroetmann aus Vreden stammt – beginnt mit den Bauarbeiten des Neubaus eines modernen E centers mit einer Verkaufsfläche von 2.800 Quadratmetern. „Das Unternehmen Stroetmann ist hierbei nicht nur Entwickler und Bauherr des Vorhabens, sondern gleichzeitig auch der Betreiber des E centers“, betont Dr. Philipp Eustermann, Vorstand L. Stroetmann Unternehmensgruppe. In dem Markt setzt das Unternehmen auf zeitgemäße Ausstattung und großzügige Einkaufsmöglichkeiten.
„Unseren Kundinnen und Kunden werden wir in unserem E center eine Auswahl von über 30.000 Artikeln anbieten“, berichtet Jörg Wolf, Vorstand L. Stroetmann Lebensmittel. „Im Fokus stehen dabei zum einen unsere Frischetheke mit einer breiten Auswahl an Fleisch, Wurst und Käse, zum anderen ein vielfältiges Sortiment an regionalen Produkten”, so Wolf weiter.
Die Planung des Marktes hat das Büro Nattler-Architekten aus Essen übernommen, das sich bei einer Mehrfachbeauftragung durchsetzen konnte. "In unmittelbarer Nähe zum Stadtzentrum von Vreden entsteht ein architektonisch anspruchsvolles und nachhaltig konzipiertes Gebäude. Ein repräsentativer Eingangsbereich mit vier markanten Satteldächern entlang der Ottensteiner Straße greift die ortstypische Formensprache auf. Großzügige Glasflächen, hochwertige Klinkerfassaden und ein lichtdurchfluteter Eingangsbereich mit offenem Holztragwerk prägen das Erscheinungsbild und verbinden moderne Architektur mit regionaler Identität sowie einem hohen Anspruch an Nachhaltigkeit“, so die Nattler Architekten.
Die vorbereitenden Erd- und Tiefbauarbeiten sind bereits Anfang 2026 auf Grundlage einer gesonderten Genehmigung durch die Firma Giesecke aus Rheine/Senden gestartet. Die Rohbaumaßnahme konnte an das Bauunternehmen Scharlau aus Legden vergeben werden, so dass auch hier ein regionales Unternehmen den Zuschlag erhalten hat. In den nächsten Wochen geht es nun darum die vorbereitenden Fundamentarbeiten durchzuführen, sodass anschließend die Betonstützen und -träger errichtet werden können. Ambitioniertes Ziel der Firma Stroetmann ist eine Eröffnung des Marktes Mitte 2027.
Zum Hintergrund:
Planungsrechtlich handelt es sich bei der Entwicklung des Geländes um zwei getrennte Bebauungsplanverfahren. Die Entwicklung der Weberhöfe basiert auf einem sogenannten Angebotsbebauungsplan. Auf Grundlage dessen können auf diesem Gebiet Wohngebäude errichtet werden. Der Bebauungsplan legt dazu die allgemeinen Rahmenbedingungen fest.
Das E center ist aufgrund eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans rechtlich möglich. Nach diesem Bebauungsplan kann dort nur das konkret geplante Vorhaben realisiert werden. Gegen diesen Bebauungsplan liegt ein Normenkontrollantrag beim Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen vor. Darüber hinaus ist beim Verwaltungsgericht Klage gegen die Baugenehmigung eingereicht worden.
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Niederschlagswasserbehandlung und -rückhaltung im Zuge der Änderung und Ergänzung des Bebauungsplanes Nr.: 30.1 „Südlohner Diek“
Die Niederschlagswässer aus dem Gewerbegebiet „Südlohner Diek“ werden in die Berkel eingeleitet. Aufgrund gesetzlicher Vorgaben ist eine stoffliche- und hydraulische Reduzierung der Wassermengen erforderlich. Dazu soll das klärbedürftige Oberflächenwasser einer Niederschlagswasserrückhaltung und -behandlung zugeführt werden.
Die Stadt Vreden plant zu diesem Zweck den Bau eines Regenrückhalte- und Regenklärbeckens am Südlohner Diek. Von dort soll die gedrosselte Ableitung in den Ausbach erfolgen. Das noch verbleibende verschmutzte Abwasser im Regenklärbecken soll über eine Pumpe dem Mischwasserkanal in der Stadtlohner Straße zugeführt werden. Die bisherige Einleitung in das Gewässer „Berkel“ wird aufgegeben.
Da das in Erdbauweise zu erstellende Regenrückhalte- und Regenklärbecken im rechtskräftig ausgewiesenen Überschwemmungsgebiet der Berkel eingreift, ist der Retentionsverlust in Fläche und Volumen zu kompensieren.
Die Kompensation kann daher nur außerhalb des Überschwemmungsgebietes stattfinden. Dabei erwies sich eine städtische Fläche nördlich der Berkel, nahe der Felicitas-Schule als geeignete Retentionsfläche. Innerhalb dieser Fläche soll nun eine naturnahe Überflutungsfläche angelegt werden.
Mit den Maßnahmen wird im Januar 2024 begonnen und sollen nach Vorgabe der Bezirks-regierung bis Juni 2024 vollständig umgesetzt sein.
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Alle gesammelten Informationen zum Breitbandausbau gibt es hier:
Erschließungsmaßnahmen
Anliegend der Endausbauplan "Fasanenweg/Kosterhook"
Anliegend der Endausbauplan für die Pirolstraße
Anbei der Endausbauplan für den Toschlag
Geförderte Projekte
Am JugendCampus in Vreden entsteht ein neuer Treffpunkt für Skatebegeisterte: Am Freitag, 27. März, wird die neue Skateanlage offiziell eröffnet, die bereits Ende letzten Jahres fertiggestellt wurde. Das Team vom Jugendwerk Vreden e. V. und die Stadt Vreden laden alle Interessierten im Frühjahr herzlich ein, die Anlage zwischen 15 und 17 Uhr gemeinsam einzuweihen.
Mit dem Skatepark wurde am JugendCampus ein moderner Ort für Bewegung, Begegnung und Freizeit geschaffen. Die Anlage bietet künftig Raum für Skaterinnen und Skater, Scooter-Fahrer sowie BMX-Begeisterte ab 8 Jahren und eröffnet besonders jungen Menschen neue Möglichkeiten, ihre Sportart auszuüben und sich miteinander zu treffen. Durch die Überdachung ist auch eine ganzjährige Benutzung möglich. Eine weitere Besonderheit bietet die digitale Nutzung: Künftig können Skaterinnen und Skater über ihr persönliches Konto in der JugendCampus-App die Tür zum Skatepark öffnen – und das zu erweiterten Öffnungszeiten des Campus.
Die Eröffnung wird mit einem kleinen Fest am JugendCampus gefeiert. Für die passende Atmosphäre sorgt ein DJ, außerdem gibt es Hotdogs und Popcorn für die Besucherinnen und Besucher. Der JugendCampus selbst ist an diesem Nachmittag ebenfalls geöffnet.
Das Jugendwerk Vreden e.V. und die Stadt Vreden bedanken sich ausdrücklich bei den Fördermittelgebern. Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, der Investitionspakt Sportstätten, die Städtebauförderung von Bund, Ländern und Gemeinden sowie das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützen mit insgesamt 335.000 Euro.
„Wir laden alle Interessierten herzlich ein, den neuen Skatepark mit uns auszuprobieren und gemeinsam einen sportlichen und unterhaltsamen Nachmittag zu verbringen“, freut sich Fadi Rajab, Vorsitzender des Jugendwerk Vreden e. V..

Alle gesammelten Informationen zum Breitbandausbau gibt es hier:

Die Stadt Vreden hatte sich mit dem Projekt "Gaxelino" (innovative Nahmobilitätsoffensive für das Industriegebiet Gaxel) beim Bundeswettbewerb "Klimaschutz durch Radverkehr" beworben. Ende Mai 2019 hat die Stadt Vreden den Zuwendungsbescheid erhalten (Förderkennzeichen 67KBR0081). Bewilligt ist eine nicht zurückzahlbare Zuwendung von 70% der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben von 2.641.296 €, höchstens jedoch eine Zuwendung von 1.848.907 €.
Ziel des Projekts ist es, die Radverkehrsanbindung des IG Gaxel zu verbessern. Zu den geförderten Maßnahmen gehört u.a. eine Unterführung für Radfahrer an der Winterswyker Straße, Ausweisung von Fahrradstraßen oder der Ausbau von Radwegen an den Zufahrtsstraßen zum Industriegebiet. Die Projektlaufzeit der geförderten Bausteine zum Radverkehr endete am 30.09.2022. Die weiteren Maßnahmen auf der Kreuzung wurden Ende November 2022 fertiggestellt.
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Radeln auf der 100 Schlösser Route durch die Geschichte des Münsterlandes. Auf einer Länge von rund 960 Kilometern bewegt sich die 100 Schlösser Route durch das Münsterland. Dabei verbindet sie die mehr als 100 Schlösser, Burgen, Herrensitze und Gräftenhöfe in der Region miteinander.
Auch in Vreden erfolgt eine Qualitätsverbesserung der Radwegeinfrastruktur auf der 100 Schlösser Route durch eine geförderte Baumaßnahme.
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Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz und die Nationale Klimaschutz Initiative fördern die Erstellung eines integrierten Klimaschutzkonzeptes für die Stadt Vreden.
Förderkennzeichen: 67K19466
Laufzeit: 01.12.2022-31.12.2024
Weitere Infos zum Klimaschutz in Vreden sind über den gelben Button einsehbar.

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge fördert mit Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds 2021-2027
Um die Arbeit der Kommunen und Länder bei der Unterbringung für Geflüchtete zu unterstützen, hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (kurz BAMF) den Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (kurz AMIF) als EU-Förderprogramm ins Leben gerufen. Die Stadt Vreden ist eine von wenigen Kommunen in NRW, die eine vorläufige Zusage erhalten hat.
Im September 2023 hatte das BAMF aufgerufen, kurzfristig alle Kosten für die Maßnahmen zur Unterbringung und Aufnahme von Geflüchteten einzureichen. Dafür wurden bundesweit Mittel in Höhe von 100 Millionen Euro bereitgestellt. Förderfähig sind hier jegliche Maßnahmen der temporären Nothilfe, wie die Anmietung von zusätzlichen oder temporären Unterbringungsmöglichkeiten, der Erwerb mobiler Unterbringungssysteme oder auch Kosten für Instandhaltung und Dienstleistungen.
Nach intensiver Prüfung der eingereichten Unterlagen hat die Stadt Vreden nun die Bestätigung erhalten, dass voraussichtlich eine Förderung von bis zu 308.000 € bereitgestellt wird. „Die Unterbringung der Geflüchteten ist bei dem stark umkämpften Wohnungsmarkt eine Herausforderung für alle Kommunen. Wir bedanken uns beim Bundesministerium für die Bewilligung der Fördermittel, die unseren städtischen Haushalt nun in Teilen entlasten“, fassen Bürgermeister Dr. Tom Tenostendarp und Erster Beigeordneter Bernd Kemper zusammen.

Die Erneuerung und Verbreiterung des Radweges an der Otto-Hahn-Straße, die bereits 2021 fertiggestellt und eingeweiht wurde, wurde erfolgreich abgeschlossen. Diese Maßnahme, die im Rahmen der Förderrichtlinien Nahmobilität – FöRi-Nah (SMBl. NRW 910) und des Sonderprogramms „Stadt und Land“ des Bundes durchgeführt wurde, stellt einen weiteren Schritt zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse in Vreden dar.
Dank der Unterstützung durch Bundes- und Landesmittel konnte dieses Projekt realisiert werden. Insgesamt wurden 90 Prozent der Kosten durch Fördermittel gedeckt, wobei 80 Prozent aus Bundesmitteln und 10 Prozent aus Landesmitteln stammen.
Das Hauptziel dieser Maßnahme war die Verbesserung der Radwegeanbindung an das Industriegebiet Gaxel. Mit der Verbreiterung des Radweges konnte dieses Ziel vollumfänglich erreicht werden. Der neue, breitere Radweg bietet nun nicht nur mehr Sicherheit und Komfort für Radfahrer, sondern trägt auch zur Entlastung des Autoverkehrs bei und fördert eine umweltfreundlichere Mobilität.
„Die Erneuerung und Verbreiterung des Radweges an der Otto-Hahn-Straße ist ein wichtiger Beitrag zur Förderung des Radverkehrs in Vreden. Wir danken allen Beteiligten für ihre Unterstützung und Mitarbeit“, stellt Dr. Tom Tenostendarp, Bürgermeister der Stadt Vreden, fest. Die Stadt Vreden wird auch weiterhin in die Verbesserung der Infrastruktur investieren, um die Lebens- und Aufenthaltsqualität der Vredenerinnen und Vredener sowie der Gäste zu steigern und nachhaltige Mobilitätslösungen zu fördern.




