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Die CDU Senioren-Union Vreden lädt zu einem Frühstücksgespräch ein
Das Thema Erben und Vererben ist vielschichtig und berührt mehr als nur die geregelte Übertragung von Vermögen an den Partner oder an die nächste Generation.
Viele Menschen schieben die Auseinandersetzung mit einem Testament vor sich her — aus Angst, etwas falsch zu machen oder eine Entscheidung zu treffen, die später nicht mehr korrigiert werden kann.
Diese Unsicherheit verhindert mitunter, dass eine letztwillige Verfügung überhaupt entsteht.
Doch das Nichtstun ist keine harmlose Option:
Fehlt ein Testament, steigt das Risiko von Streitigkeiten unter den Hinterbliebenen deutlich an. Ob ein Testament „gerecht“ ist, lässt sich selten zweifelsfrei beurteilen; was für den Erblasser logisch erscheint, kann von den Angehörigen unterschiedlich wahrgenommen werden.
Letztlich bleibt die Entscheidung dem Erblasser vorbehalten. Gerade deshalb ist es wichtig, die Verantwortung ernst zu nehmen und durch klare Regelungen künftigen Auseinandersetzungen vorzubeugen.
Fachliche Unterstützung kann dabei entscheidend sein:
Ein Notar sorgt dafür, dass ein Testament rechtsicher formuliert wird und der gewollte letzte Wille auch tatsächlich durchsetzbar ist. Ein Steuerberater hilft, die erbrechtliche Gestaltung so zu wählen, dass unnötig hohe steuerliche Belastungen vermieden werden. Beide Expertisen tragen dazu bei, dass sowohl rechtliche als auch finanzielle Fallstricke frühzeitig erkannt und entschärft werden. Besondere Dringlichkeit hat die Testamentserstellung, wenn minderjährige Kinder betroffen sind.
Neben der Vermögensübertragung muss geklärt werden, wer die Betreuung der Kinder übernimmt und wer im Bedarfsfall das Vermögen der Kinder verwaltet.
Solche Regelungen schaffen Sicherheit für die Familie und vermeiden spätere Unsicherheiten.
Um über diese und weitere Aspekte zu informieren, lädt die CDU Senioren-Union Vreden zu einem Frühstücksgespräch zum Thema „Erben und Vererben“ ein.
Als Fachreferenten konnten gewonnen werden:
Rechtsanwalt Jan Lütkemeier und Steuerberater Julius Bonato.
Die Veranstaltung ist offen für Mitglieder und Nichtmitglieder gleichermaßen.
Da die Platzzahl begrenzt ist und eine verlässliche Planung erwünscht ist, bittet die Senioren-Union um zeitnahe Anmeldung bei :
Christa Hemsing (Tel. 6161)
Elisabeth Winkelhorst (Tel. 33168)
Alternativ ist eine Anmeldung per E-Mail möglich an: fgrevenbrock@t-online.de
Wer sich rechtzeitig informiert und fachlichen Rat einholt, trifft meist die besseren Vorsorgeentscheidungen — für sich selbst und die, die bleiben.